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RDS CAL kaufen

Zugriffslizenzen für Remotedesktop-Dienste als User- oder Device-CAL. Rechtssicher übertragen, auditfest dokumentiert und passend zu Ihrer Serverversion.

Lückenlose Erwerbskette
Dokumentiert und dauerhaft archiviert. Im Prüffall legen wir sie der prüfenden Stelle vor.
Auditfest dokumentiert
Ihre Ausfertigung läuft auf Ihr Unternehmen und Ihre Stückzahl, bereit für die Vorlage im Audit.
Staffelpreise ab zehn Stück
Nennen Sie uns die Stückzahl, wir rechnen die Staffel für Ihren Bedarf.

Die dritte Lizenz, die viele vergessen

Sobald sich jemand per Remotedesktop auf einem Windows Server anmeldet und dort arbeitet, ist das eine Terminalserver-Sitzung. Dafür braucht es eine eigene RDS-CAL, und zwar zusätzlich zu allem anderen.

Vollständig lizenziert ist ein Terminalserver-Arbeitsplatz also erst mit drei Bestandteilen: der Serverlizenz für den Betrieb, der Windows Server CAL für den Zugriff auf den Server und der RDS-CAL für die Remotedesktop-Sitzung. Wer nur an die ersten beiden denkt, hat eine Lücke, die im Audit zuverlässig auffällt.

Warum das so oft übersehen wird

Weil der Remotedesktop technisch einfach funktioniert. Es gibt keine Sperre, die auf die fehlende Lizenz hinweist. Nach Ablauf der Testphase von 120 Tagen verweigert der Dienst zwar die Verbindung, doch bis dahin läuft alles unauffällig weiter, und in vielen Umgebungen ist die Lizenzierung genau in dieser Zeit untergegangen.

User-CAL

Lizenziert eine Person, unabhängig davon, von wie vielen Geräten sie sich verbindet. Passend für Außendienst und Homeoffice, wo dieselbe Person von Notebook, Tablet und Heimrechner zugreift.

Device-CAL

Lizenziert ein Gerät, unabhängig davon, wie viele Personen es nutzen. Passend für Thin Clients und geteilte Terminals, an denen im Schichtbetrieb mehrere Personen arbeiten.

Zusätzlich zur Server-CAL

Die RDS-CAL ersetzt die normale Zugriffslizenz nicht, sie kommt obendrauf. Beide werden gebraucht.

Der Lizenzserver braucht die Schlüssel

RDS-CALs werden auf einem Remotedesktop-Lizenzserver hinterlegt und von dort ausgegeben. Wir liefern die Unterlagen so, dass diese Einrichtung ohne Rückfragen gelingt.

Häufige Fragen

Ersetzt die RDS-CAL die normale Server-CAL?

Nein. Beide werden benötigt. Die Windows Server CAL berechtigt zum Zugriff auf den Server, die RDS-CAL zusätzlich zur Remotedesktop-Sitzung. Dazu kommt die Serverlizenz selbst.

Was passiert nach den 120 Tagen Testphase?

Der Remotedesktop-Dienst verweigert dann neue Verbindungen, bis gültige Zugriffslizenzen auf einem Lizenzserver hinterlegt sind. Wer erst dann bemerkt, dass die Lizenzen fehlen, steht unter Zeitdruck. Sprechen Sie uns besser vorher an.

Muss die CAL-Version zur Serverversion passen?

Die CAL muss mindestens der Serverversion entsprechen. Eine ältere RDS-CAL berechtigt nicht zum Zugriff auf einen neueren Server, umgekehrt funktioniert es.

Kann ich User- und Device-CALs mischen?

Ja, das ist zulässig und meist die günstigste Lösung. Schildern Sie uns Ihre Arbeitsplatzsituation, dann schlagen wir die passende Aufteilung vor.

Brauche ich RDS-CALs auch für die reine Administration?

Für administrative Zugriffe stehen zwei Sitzungen ohne RDS-CAL zur Verfügung. Sobald darauf produktiv gearbeitet wird und nicht nur verwaltet, greift die Lizenzpflicht.

Gilt das auch bei virtuellen Desktops?

Virtuelle Desktopumgebungen folgen teils abweichenden Regeln, je nachdem ob Sitzungen auf einem Server oder eigene Desktopsysteme bereitgestellt werden. Schildern Sie uns den Aufbau, dann klären wir, was Sie tatsächlich brauchen.

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