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SQL Server Lizenz kaufen

SQL Server als gebrauchte Volumenlizenz in Standard und Enterprise, als Core-Lizenzierung oder Server plus CAL. Gerade hier ist die Ersparnis gegenüber dem Listenpreis absolut betrachtet am größten, weil die Neulizenzen zu den teuersten im Microsoft-Sortiment zählen.

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Staffelpreise ab zehn Stück
Nennen Sie uns die Stückzahl, wir rechnen die Staffel für Ihren Bedarf.

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Core-Lizenzierung oder Server plus CAL: die Schwelle berechnen

SQL Server kennt zwei Lizenzmodelle, und die Wahl entscheidet über vierstellige Beträge. Bei der Core-Lizenzierung zahlen Sie nach physischen Prozessorkernen, mindestens vier je Prozessor, und die Zahl der Nutzer spielt keine Rolle. Bei Server plus CAL zahlen Sie die Instanz und je Nutzer oder Gerät eine Zugriffslizenz.

Die Schwelle liegt dort, wo die Summe der CALs teurer wird als die Kernlizenzen. Als Orientierung: Bei einem überschaubaren, festen Nutzerkreis bis etwa 25 bis 30 Personen ist Server plus CAL meist günstiger. Darüber, und immer bei unbekannt vielen Zugriffen, gewinnt die Core-Lizenzierung.

Der Fall, in dem es keine Wahl gibt

Sobald eine Anwendung nach außen erreichbar ist, etwa ein Webshop oder ein Kundenportal, ist die Zahl der Zugreifenden nicht bestimmbar. Dann ist die Core-Lizenzierung zwingend. Auch die Enterprise-Edition gibt es ausschließlich in dieser Form.

Virtualisierung beachten

Bei virtuellen Maschinen wird nach zugewiesenen virtuellen Kernen lizenziert, ebenfalls mindestens vier. Wer eine ganze Hostumgebung lizenziert, kommt unter Umständen mit Enterprise plus Software Assurance günstiger weg. Schildern Sie uns Ihren Aufbau, dann rechnen wir die Varianten gegenüber.

Standard

Deckt den Bedarf der meisten Fachanwendungen ab. Begrenzt bei Arbeitsspeicher und Kernen je Instanz, dafür deutlich günstiger. Für Warenwirtschaft, Buchhaltung und die typische Branchensoftware ausreichend.

Enterprise

Für große Datenmengen, Hochverfügbarkeit und erweiterte Analysefunktionen. Nur als Core-Lizenzierung erhältlich und deutlich teurer. Der Aufpreis lohnt nur, wenn die Zusatzfunktionen wirklich gebraucht werden.

Alle Kerne zählen

Lizenziert werden alle physischen Kerne, auf denen die Instanz laufen kann, nicht nur die tatsächlich genutzten. Das überrascht regelmäßig bei starker Hardware mit schwacher Auslastung.

Downgrade-Rechte prüfen

Viele Fachanwendungen sind erst für ältere SQL-Versionen freigegeben. Die Downgrade-Rechte erlauben deren Einsatz. Wir vermerken zu jeder Lizenz, welche Vorgängerversionen abgedeckt sind.

Häufige Fragen

Wie viele Kerne muss ich lizenzieren?

Alle physischen Kerne, auf denen die Instanz läuft, mindestens vier je Prozessor. Bei virtuellen Maschinen zählen die zugewiesenen virtuellen Kerne, ebenfalls mindestens vier.

Ab wann lohnt sich die Core-Lizenzierung?

Als Orientierung ab etwa 25 bis 30 Nutzern, und immer dann, wenn die Zahl der Zugreifenden nicht bestimmbar ist. Nennen Sie uns Nutzerzahl und Hardware, dann rechnen wir beide Modelle gegenüber.

Brauche ich CALs bei Core-Lizenzierung?

Nein. Die Core-Lizenzierung deckt beliebig viele Zugriffe ab. CALs sind ausschließlich beim Modell Server plus CAL erforderlich.

Was ist mit Ausfallsystemen und Testumgebungen?

Ein passives Ausfallsystem kann unter bestimmten Voraussetzungen mit abgedeckt sein, Test- und Entwicklungsinstanzen sind es in der Regel nicht. Schildern Sie uns Ihren Aufbau, dann klären wir es vorab.

Darf ich eine ältere Version einsetzen?

In der Regel ja, über die Downgrade-Rechte. Gerade bei SQL Server ist das häufig nötig, weil Fachanwendungen erst für bestimmte Versionen freigegeben sind.

Wie groß ist die Ersparnis gegenüber einer Neulizenz?

Absolut betrachtet ist sie bei SQL Server am größten, weil die Listenpreise hier am höchsten liegen. Wir stellen sie Ihnen im Angebot dem aktuellen Listenpreis gegenüber, damit Sie den Betrag belegen können.

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