Windows Server CAL kaufen
Zugriffslizenzen für Windows Server als User- oder Device-CAL, passend zu Ihrer Serverversion und in Staffeln ab fünf Stück. Wir rechnen den Bedarf mit Ihnen durch, bevor Sie bestellen.
Lizenzen in dieser Kategorie
Der Bestand wechselt laufend. Ist Ihre Version nicht dabei, fragen Sie sie an.
Warum die Serverlizenz allein nicht reicht
Die Serverlizenz erlaubt, den Server zu betreiben. Sie erlaubt niemandem, ihn zu benutzen. Jeder Nutzer und jedes Gerät, das auf Dienste des Servers zugreift, braucht zusätzlich eine eigene Zugriffslizenz. Das gilt für Dateifreigaben, Druckdienste, Verzeichnisdienste und jede Anmeldung an der Domäne.
Fehlende CALs sind der mit Abstand häufigste Befund in Lizenzaudits, und zwar selten aus böser Absicht. Meist ist der Server ordentlich lizenziert und die Zahl der Zugriffe seit Jahren gewachsen, ohne dass jemand nachgezogen hätte.
Der Fehler, der am teuersten wird
Wenn eine Fachanwendung Daten vom Server holt und diese an dreißig Sachbearbeiter weiterreicht, brauchen alle dreißig eine CAL, nicht die Anwendung. Microsoft nennt das Multiplexing. Eine zwischengeschaltete Software senkt den Lizenzbedarf nicht, sie macht ihn nur unsichtbar. Genau an dieser Stelle entstehen im Audit die großen Nachforderungen.
Was Sie beim Kauf beachten sollten

User-CAL
Lizenziert eine Person für beliebig viele Geräte. Die richtige Wahl, wenn Ihre Leute mit Rechner, Notebook und Telefon auf dieselben Dienste zugreifen.
Device-CAL
Lizenziert ein Gerät für beliebig viele Personen. Die richtige Wahl im Schichtbetrieb, wo sich zwei oder drei Personen einen Arbeitsplatz teilen.
Die Mischung ist meist am günstigsten
Beide Formen dürfen im selben Unternehmen kombiniert werden. In der Praxis fährt fast jeder Betrieb mit User-CALs fürs Büro und Device-CALs für geteilte Arbeitsplätze am besten.
Version passend zur Serverversion
Die CAL muss mindestens so aktuell sein wie der Server. Eine neuere CAL deckt auch ältere Server ab, umgekehrt gilt das nicht.
Häufige Fragen
Wie viele CALs brauche ich?
So viele, wie Personen oder Geräte zugreifen, je nach gewählter Form. Zählen Sie auch Geräte ohne festen Nutzer mit, etwa Produktionsrechner oder Kassenterminals. Schildern Sie uns Ihre Umgebung, dann rechnen wir es durch.
Zählt indirekter Zugriff über eine Anwendung mit?
Ja. Auch wenn Nutzer nur über eine zwischengeschaltete Fachanwendung auf Serverdienste zugreifen, ist für jeden von ihnen eine CAL erforderlich. Diese Multiplexing-Regel wird am häufigsten übersehen.
Muss die CAL-Version zur Serverversion passen?
Die CAL muss mindestens so aktuell sein wie der Server. Eine 2022er CAL erlaubt auch den Zugriff auf einen 2019er Server, umgekehrt gilt das nicht.
Brauche ich CALs für externe Nutzer oder Kunden?
Für externe Zugriffe gibt es abweichende Modelle, die sich je nach Fallgestaltung deutlich unterscheiden. Schildern Sie uns den konkreten Fall, dann sagen wir Ihnen, welche Variante für Sie wirtschaftlich ist.
Brauchen auch Test- und Entwicklungssysteme CALs?
Ja, sobald darauf produktiv zugegriffen wird. Reine Laborumgebungen können anders zu bewerten sein. Nennen Sie uns Ihren Aufbau, dann klären wir das mit.
Kann ich CALs später nachkaufen?
Ja, und das ist der übliche Weg beim Wachstum. Da es sich um gebrauchte Bestände handelt, lohnt es sich aber, den absehbaren Bedarf gleich mitzunehmen, solange die passende Version verfügbar ist.
Weitere Lizenzkategorien
Sie brauchen mehr als eine Produktfamilie? Wir stellen die Kombination zusammen und prüfen dabei, welche Zugriffslizenzen dazugehören.
Konditionen anfragen
Nennen Sie uns Produkt und Stückzahl. Sie erhalten ein konkretes Angebot samt Dokumentationsumfang.



