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Windows Server Lizenz kaufen

Windows Server als gebrauchte Volumenlizenz, in Standard und Datacenter, von 2016 bis 2025. Mit lückenloser Erwerbskette, passenden Zugriffslizenzen und einer Kernberechnung, die wir für Ihre Hardware durchrechnen.

Lückenlose Erwerbskette
Dokumentiert und dauerhaft archiviert. Im Prüffall legen wir sie der prüfenden Stelle vor.
Auditfest dokumentiert
Ihre Ausfertigung läuft auf Ihr Unternehmen und Ihre Stückzahl, bereit für die Vorlage im Audit.
Staffelpreise ab zehn Stück
Nennen Sie uns die Stückzahl, wir rechnen die Staffel für Ihren Bedarf.

Lizenzen in dieser Kategorie

Der Bestand wechselt laufend. Ist Ihre Version nicht dabei, fragen Sie sie an.

Standard oder Datacenter: die Rechnung, die entscheidet

Die Wahl zwischen Standard und Datacenter ist keine Frage der Größe Ihres Unternehmens, sondern eine reine Rechenaufgabe. Beide Editionen sind technisch nahezu identisch. Der Unterschied liegt in der Virtualisierung: Standard deckt zwei virtuelle Instanzen je lizenziertem Server ab, Datacenter eine unbegrenzte Anzahl.

Die Faustregel lautet: Bis zu zwei virtuelle Maschinen ist Standard günstiger. Ab etwa der fünften bis sechsten virtuellen Maschine auf derselben Hardware kippt die Rechnung zugunsten von Datacenter, weil Sie sonst mehrfach Standard-Lizenzen stapeln müssten. Dazwischen liegt ein Bereich, in dem es auf Ihre Ausbaupläne ankommt.

Wie viele Kernlizenzen Sie brauchen

Lizenziert wird nach physischen Prozessorkernen, nicht nach Servern. Es gelten zwei Mindestwerte, die immer beide erfüllt sein müssen: mindestens 16 Kerne je Server und mindestens 8 Kerne je Prozessor. Ein Server mit zwei Prozessoren zu je 6 Kernen hat physisch 12 Kerne, muss aber trotzdem mit 16 lizenziert werden.

Hat Ihr Server mehr als 16 Kerne, müssen alle physischen Kerne abgedeckt sein. Aufgerüstet wird in Zweierschritten. Nennen Sie uns Prozessoranzahl und Kerne je Prozessor, dann rechnen wir es Ihnen aus, bevor Sie bestellen.

Die Zugriffslizenzen nicht vergessen

Die Serverlizenz erlaubt den Betrieb, nicht den Zugriff. Jeder Nutzer und jedes Gerät braucht zusätzlich eine CAL. Das ist der häufigste Befund in Lizenzaudits, und er fällt fast immer erst auf, wenn es unangenehm wird.

Die CAL-Version muss mindestens zur Serverversion passen

Eine CAL aus 2019 berechtigt nicht zum Zugriff auf einen Server 2022. Umgekehrt funktioniert es. Wer eine Migration plant, kauft die Zugriffslizenzen deshalb sinnvollerweise gleich in der Zielversion.

Downgrade-Rechte prüfen

Volumenlizenzen erlauben in aller Regel den Einsatz einer älteren Version derselben Edition. Das ist nützlich, wenn eine Fachanwendung noch nicht für die neue Version freigegeben ist. Wir vermerken zu jeder Lizenz, was konkret gilt.

Support-Ende in die Rechnung einbeziehen

Ältere Versionen sind günstiger, laufen aber früher aus dem Support. Entscheidend ist nicht der Preis, sondern der Preis je Jahr verbleibender Versorgung. Wir nennen Ihnen zu jeder Version das Datum.

Häufige Fragen

Wie viele Kernlizenzen brauche ich genau?

Mindestens 16 je Server und mindestens 8 je Prozessor, beide Werte müssen erfüllt sein. Hat Ihr Server mehr Kerne, sind alle physischen Kerne zu lizenzieren. Nennen Sie uns Prozessoranzahl und Kerne je Prozessor, dann rechnen wir es durch.

Ab wann lohnt sich Datacenter?

Als grobe Orientierung ab der fünften bis sechsten virtuellen Maschine auf derselben Hardware. Die genaue Schwelle hängt vom Preisunterschied im konkreten Angebot ab. Schildern Sie uns Ihre Virtualisierungsplanung, dann rechnen wir beide Varianten gegenüber.

Zählt der Hostserver bei der Virtualisierung mit?

Wenn der Host ausschließlich zur Verwaltung der virtuellen Maschinen dient, ist er von der Standard-Lizenz mit abgedeckt. Sobald dort weitere Dienste laufen, zählt er als eigene Instanz.

Darf ich eine ältere Version einsetzen als gekauft?

In der Regel ja, über die Downgrade-Rechte. Das erlaubt den Einsatz einer älteren Version derselben Edition, etwa wenn eine Fachanwendung die neue noch nicht unterstützt.

Bekomme ich Updates wie bei einer Neulizenz?

Ja. Sicherheitsupdates erhalten Sie im selben Umfang, solange die Version im Support ist. Technisch gibt es keinen Unterschied zu einer neu gekauften Lizenz.

Wie läuft die Aktivierung im Rechenzentrum?

Über einen Mehrfachaktivierungsschlüssel oder über Ihren eigenen Aktivierungsdienst. Beides ist im Unternehmensumfeld üblich. Wir geben die Aktivierungsart zu jeder Lizenz an.

Konditionen anfragen

Nennen Sie uns Produkt und Stückzahl. Sie erhalten ein konkretes Angebot samt Dokumentationsumfang.